Das Hochbau- und Planungsamt des Kantons Basel-Stadt führte mit den Immobilien Basel-Stadt und den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel einen offenen Projektwettbewerb durch: Dabei sollte das Potenzial eines Anbaus an ein bestehendes Gebäude abgeklärt werden. Denn das Angebot einer forensischen Vollversorgung soll auch im Jugendlichen-Bereich sichergestellt werden. Um genügend therapeutische Plätze im bereits bestehenden Gebäude R anzubieten, braucht es neue Räume für Therapeuten und Kader, aber auch für die Gutachter.
Insgesamt sind 27 Beiträge eingereicht worden. Gegen ihre Mitbewerber setzte sich das Generalplanerteam Bizer Architekten aus Stuttgart mit seinem Projekt „AileenW“ durch. (pd/mai)


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