Die Bohrmaschine frass sich durch eine geologisch schwierige Zone, wie die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion mitteilte. Die Arbeiten dauerten rund sieben Monate.
Die Tunnelbohrmaschine Belena kam rund 14 Meter pro Tag durch das Gestein vorwärts. Zuerst durchbohrte sie vorwiegend Sandstein und Mergel. Es folgte ein rund 900 Meter langer Abschnitt durch lockere Moränen mit Sand- und Lehmschichten. Schliesslich folgte eine anspruchsvolle Bahnunterquerung.
Nun wird die Tunnelbohrmaschine bereit gemacht für den Ausbruch der zweiten Röhren des Büttenberg- und des Längholztunnels. Bis Mitte 2012 sollen alle vier Röhren ausgebrochen sein.
Die Umfahrung von Biel gliedert sich in einen Westast vom Brüggmoos Richtung Vingelz und in einen Ostast von Brügg Richtung Bözingenfeld. (sda)

