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« Zurück zur Übersicht: Indirekter Gegenvorschlag zu Bausparinitiativen

Zeichnet sich ein Rückzug ab?

Zu den beiden Bausparinitiativen des Hauseigentümerverbandes und der Gesellschaft zur Förderung des Bausparens arbeitet das Parlament einen indirekten Gegenvorschlag aus. Dieser hält sich an die Initiative des Hauseigentümerverbandes.
 
Der Gegenvorschlag, der sich an die Initiative des Hauseigentümerverbandes anlehnt, möchte das Bausparen während maximal 10 Jahren mit Steuerabzügen von 10'000 Franken (für Paare 20'000 Franken) pro Jahr fördern. Die Zinsen dieses Kapitals sind jedoch nicht steuerbefreit. Der Vorschlag sieht auch eine Regelung vor, wenn das "baugesparte" Kapital doch nicht für den Erwerb von Haus- oder Wohneigentum verwendet wird. Offen ist noch, ob Bauspar-Kapital auch für die Förderung der Energieeffizienz und von erneuerbaren Energien genutzt werden kann. Eine Beschränkung des Bausparens auf Einkommen unter 100'000 Franken wurde von den Gremien beider Räte abgelehnt. (mai)
 
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